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Text von Seite 196 aus dem Katalog Steuerungssysteme für mobilen Arbeitsmaschinen

Seite 196 aus dem Katalog Steuerungssysteme für mobilen Arbeitsmaschinen von ifm Electronic GmbH

Technische Informationen und Kundenservice

Technisches Lexikon

Steuerungssysteme

Analogausgang

Durch Nutzung eines PWM-Ausgangs mit einem nachgeschalteten PWM / Analog-Wandler wird eine analoge Ausgangsspannung erzeugt. Auf Basis einer festgelegten PWM-Frequenz resultiert aus dem eingestellten Puls- / Pausenverhältnis zwischen 0...100 % eine Ausgangsspannung zwischen 0...10 V. Die angegebene Nennspannung ist der Spannungswert, für den das elektrische Betriebsmittel ausgelegt ist. Aus der angegebenen Nennspannung und der Toleranz ergibt sich der Betriebsspannungsbereich, innerhalb dessen das Betriebsmittel sicher funktioniert. Das Über- bzw. Unterschreiten der Maximal- bzw. Minimalwerte ist nur in den in Datenblättern angegebenen Grenzen zulässig. Die Abkürzung steht für „Controller Area Network“. Es handelt sich dabei um ein ursprünglich speziell für den Einsatz im Fahrzeug entwickeltes Kommunikationssystem (Bussystem). Es zeichnet sich durch hohe Übertragungsgeschwindigkeit und Sicherheit aus. CAN (Controller Area Network) gilt als Feldbussystem für größere Datenmengen. Es arbeitet prioritätsgesteuert. CAN ist in verschiedenen Varianten, beispielsweise als CANopen, CAN in Automation (CiA) oder DeviceNet, verbreitet. CAN kann über große Entfernungen, zum Beispiel als Zubringer für AS-i, benutzt werden. Die Koppelung verschiedener Netzwerke erfolgt mittels -> Gateways. Zur Vereinfachung der Anbindung von unterschiedlichen Netzwerkkomponenten (z.B. Ein- / Ausgangsmodule, Neigungssensoren) wurden Profile definiert, welche die Kommunikation im CAN-Netzwerk festlegen. Dabei nutzen Geräte gleichen Typs das gleiche Kommunikationsprofil. Das erlaubt einen herstellerübergreifenden Einsatz von CANopen-Komponenten. Ferner werden unter CANopen die notwendigen Netzwerkdienste, wie z.B. die Überwachung der angeschlossenen Geräte (CAN-Knoten) oder die Netzwerkinitialisierung, festgelegt. Zur Zeit sind u.a. folgende Geräteprofile festgeschrieben: CiA DSP 401 Ein- / Ausgangsmodul CiA DSP 402 Frequenzumrichter und Servomotoren CiA DSP 403 Eingabegeräte (MMI, Displays) CiA DSP 406 Drehgeber

Betriebsspannung

CAN

CANopen

Eingangsfrequenz

Die maximale Eingangsfrequenz ist die Impulsfrequenz, die von der Eingangsstufe maximal ausgewertet wird (typisch 50 Hz). Frequenzen, die darüber liegen, werden nicht erkannt und die Geräte reagieren wie bei Eingangsfrequenz = 0 (keine Impulse). Zur Auswertung von hohen Eingangsfrequenzen müssen Impulseingangskanäle (typisch 50 kHz) genutzt werden. Bei der Auswertung mechanischer Signalgeber ausgewertet muss das Kontaktprellen der Signalgeber per Software unterdrückt werden.

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Katalogseite 196 aus dem Katalog Steuerungssysteme für mobilen Arbeitsmaschinen, ifm Electronic GmbH

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